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Generieren vs. Interpretieren – Die andere Seite von MDSD
Unter Modellgetriebener Softwareentwicklung (MDSD) versteht man heutzutage hauptsächlich die Erzeugung von
Quellcode aus Modellen. Alternativ oder auch ergänzend zum reinen Generieren von Artefakten lässt sich das
Modell – oder ein Teil davon – aber auch zur Laufzeit interpretieren. Der Vortrag zeigt wann welcher Ansatz
sinnvoll ist und wie sich die beiden Alternativen kombinieren lassen. Beispiele aus der Projektpraxis
illustrieren die Konzepte.
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